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<pre>Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:26 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Den Grundstein dafür könnten sie mit den zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen gelegt haben — mit dem 2:1 gegen Tottenham und dem 2:1-Erfolg bei PSV Eindhoven.  <p>  Aufgrund des ausgerufenen Kriegsrechts in der Ukraine wurde die Partie jedoch zuerst nach Charkiw und daraufhin nach Kiew verschoben. <p> In der ersten Runde der K.o.-Phase trafen die Bianconeri erstmals in ihrer Vereinsgeschichte auf Tottenham. Die Engländer setzten sich in einer starken Gruppe hinter Real aber vor Dortmund und APOEL Nikosia ungeschlagen durch. <p>  Manchester United hat in diesem Wettbewerb nur eines der bisherigen vier Heim-Duelle gegen Juventus verloren.  </pre>


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<pre>Bereits der erste Teil dieser Aufgabe – der Sieg gegen den italienischen Serienmeister der letzten Jahre — wird extrem schwierig, denn auch für Juventus Turin geht es im letzten Gruppenspiel noch um einiges: um Platz eins sicher zu verteidigen, muss in Andalusien mindestens ein Unentschieden her.  <p> Nachdem die Königlichen aufreizend lässig durch die vorherigen Runden marschierten, machte sich im Viertelfinale mit einem Male ein echter Kraftakt erforderlich — und hart erkämpfte Siege schmecken den diesbezüglich nicht oft geforderten Madrilenen naturgemäß besonders gut.  <p>  Darüber hinaus hatte der Auftritt zudem unter dem großen Verletzungspech gelitten: Nach der Blitz-Auswechslung von Arjen Robben stellte sich das Aufbauspiel ungeachtet eines früh ermüdenden Franck Ribery als viel zu linkslastig heraus. <p> Einen offenen Schlagabtausch, wie es ihn teilweise im Eröffnungsspiel gegen RB Leipzig zu sehen gab, dürfte er nicht wollen. Der Spanier ist bekannt dafür, dass er in Auswärtsspielen weniger Risiko von seinen Spielern fordert. <p>  Valencia liegt in der Heimtabelle der Primera Division nur auf Rang 14 (1 Sieg, 5 Unentschieden nach den ersten sieben Heimspielen), Man United hat in der Premier League nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele gewonnen (nur drei Siege aus acht Gastspielen).  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter gehen von einer recht engen Kiste aus, sehen aber leichte Vorteile auf Seiten von Galatasaray. Die Türken werden den Schalkern, angetrieben vom lautstarken Publikum, sicherlich einen heißen Empfang bereiten.  <p> Allerdings wäre es aufgrund der schier ausweglosen Situation auch denkbar, dass Juve bereits im Vorhinein aufgibt und mit Blick auf den nationalen Titelkampf einige Stammkräfte im Rückspiel nicht einsetzen wird. Zudem fehlt Stürmer Paolo Dybala ohnehin wegen einer Sperre.  <p>  Von den vier auswärts liegengelassenen Punkten lassen sich durchaus auch gewisse Parallelen zum bisherigen Abschneiden in der Champions League ziehen: <p>  Nach fünf Auswärtsniederlagen in der Königsklasse bis zum Oktober 2018 in Folge, hat der belgische Vertreter nur zwei der letzten neun Auswärtspartien in der CL verloren (drei Siege, vier Remis). <p>  „Wir haben den letztmaligen Finalisten geschlagen und dabei nicht einmal ein Gegentor erhalten. Diese drei Punkte geben uns ein gutes Gefühl“, freute sich Barcelona-Coach Ernesto Valverde.  </pre>


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<pre> Damit könnte die Ausgangsposition für einen allfälligen Einzug ins Viertelfinale verbessert werden. Die „Gunners“ wollen sich unbedingt Platz eins sichern, denn das würde das Selbstvertrauen und möglicherweise auch die Chance auf den ersten Aufstieg in die Top Acht seit 2010 erhöhen.  <p> Gleichwohl mangelt es beim serbischen Meister aber nicht an Anhaltspunkten, die dem Team dann doch den einen oder anderen Abend für die Geschichtsbücher versprechen.   <p> Die Anspannung im Olympiastadion in Rom wird zum Greifen sein, denn sowohl AS Roma als auch BATE Borisov brauchen einen Sieg, um weiterhin in der Königsklasse spielen zu dürfen. Die Roma könnte es aus eigener Kraft schaffen. Borisov müsste auf Barcelona-Schützenhilfe hoffen. <p>  Nimmt die Partie in der Allianz Arena den erwarteten Verlauf, wird über den zweiten Aufstiegsplatz dann wohl erst in einem Endspiel gegen die noch einmal aufmuckenden Gunners entschieden: Nur mit einem Paukenschlag am Dienstag könnte sich Olympiakos somit ein Herzschlagfinale im Dezember ersparen.  <p> Völlig bedeutungslos ist das Aufeinandertreffen aber weder für Leverkusen noch für die monegassischen Gäste. Schließlich geht es auch darum, vor dem schwierigen Achtelfinale nochmal ordentlich Selbstvertrauen zu tanken und sogleich noch das eine oder andere Problem in den Griff zu bekommen.  </pre>


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<pre> Das in Unterzahl herausgeschossene 2:2 sorgt nun dafür, dass sich die Mannschaft von Zoran Barisic am kommenden Dienstag nicht gänzlich ohne Hoffnung in die Amsterdam Arena begeben muss — die merklich größeren Aufstiegschancen hält dann aber dank der beiden wertvollen Auswärtstreffer nach wie vor Ajax in der Hand.  <p> Die Suche nach einem neuen, langfristigen Übungsleiter hat bereits begonnen, könnte aber noch einige Zeit — womöglich sogar bis zum Winter — dauern. Interimistisch übernimmt der vormalige U23-Trainer Andre Schubert, der früher schon das Ruder beim SC Paderborn und dem FC St. Pauli in der Hand hatte.  <p>  Dem VfL Wolfsburg dürfte es einen kleinen Stich versetzen, dass im anstehenden Gefecht nur der Gegner mit einem potentiellen belgischen Matchwinner dienen kann; noch immer müht sich der VfL schließlich nur mäßig erfolgreich darum, die von Kevin de Bruyne hinterlassene Lücke zu schließen. <p>  Dabei hat der Bundesligist angesichts erst einer kassierten Niederlage bislang gar nicht so schrecklich viel falsch gemacht — zumal auch dem topfavorisierten Man City heftige Gegenwehr geleistet wurde.  <p> Hinzu kommt, dass ukrainische Klubs mit Lyon bislang stets ihre liebe Not gehabt haben.  </pre>


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